Black Vulpine goes Tapir

Black Vulpine

Foto: Black Vulpine

An den Wänden hängen die Fotografien der aktuellen Ausstellung „Such a moment“ des Duos Gaye Suse Kromer und Roman Zeschky, doch am Freitag wird die Dortmunder Stoner/Doom Band „Black Vulpine“ den Tapirbau auf der Rheinischen Straße erfüllen.

Die Dortmunder, deren Album vom Musikmagazin Visions jüngst zur „Schönheit der Ausgabe #271“ gekürt wurde, verpacken in ihren 11 Tracks auf „Hidden Places“ (was thematisch übrigens hervorragend zu den Fotografien der aktuellen Ausstellung passt) alles, was exzellenten Stoner Rock ausmacht: von markanten Riffs über kraftvolle Drums bis hin zu Sarahs wundervoller, engelsgleicher Stimme. Atmosphärisch, dicht und irgendwo zwischen psychedelisch und auf die Fresse. Vielleicht auch psychedelisch auf die Fresse, aber dafür reicht unsere Phantasie nicht. Wer auf sowas steht, sollte sich Black Vulpine besser nicht entgehen lassen.

Erfahrungsgemäß wird es im kleinen Raum auf der Rheinischen Straße wieder sehr voll – also kommt besser früher, selbst wenn das bedeuten würde, dass ihr noch ein paar Minuten vor der Türe warten müsst (Bier gibt’s ja entweder umme Ecke bei Bergmann’s oder quasi gegenüber im Kiosk). 


 

Hardfacts:
22.01.2016
Black Vulpine live @ Tapir Media
Rheinische Str. 12
Beginn 20:30
Eintritt wie immer frei

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About the author

Nachdem er seinen Job als Sportreporter an den Nagel gehangen hat, hat es Florian Kohl als Freelancer, Denker und Schreiber von Hamburg nach Dortmund verschlagen. Soziale Strömungen, Politik und vor allem gutes Essen liegen dem vormals Hardcore-Reggae-Fundamentalisten sehr am Herzen. Wer ihn heutzutage eher auf Garage-Konzerten antrifft, sollte mal lieb grüßen: You won’t see him raging as long as being treated nicely.