Dreampop, Vinyl, Kuchen: Die Woche im Rekorder

The Sea and Ease aus Münster machen Dreampop mit halligen Gitarren und fließenden Synthies. / Foto: Facebook

Der Dortmunder Rekorder, Gneisenaustraße 55, öffnet in dieser Woche seine Türen fast täglich. Drei Konzerte und ein „Vinylstammtisch“ stehen auf dem Programm. 

Den Start macht am Mittwoch (15.03.) ab 21 Uhr die Münsteraner Band The Sea and Ease. Sphärischem Dreampop-Sound trifft auf  minimalistische Elektroklänge. Dabei vereint die Band eine Fülle an Musikstilen, bewegen sich irgendwo zwischen The XX, Alt-J und The Whitest Boy Alive und bilden durch die klare Stimme von Lina Kratz trotzdem eine ganz eigene Identität. Der Eintritt kostet fünf bis zehn Euro. Die Gäste entschieden den Eintrittspreis. 

Am Donnerstag (16.03.) geht es dann ab 21 Uhr mit einer neuen Konzertreihe weiter: Die „Rekorder Basement Session“  findet jeden dritten Donnerstag im Monat statt und verbindet Jazz-Konzert mit anschließender Session. Ohne Anmeldung können Musiker hier nach dem Prinzip „offene Bühne“ ihr Handwerk unter Beweis stellen und gemeinsam Jammen. Der Eintritt ist frei.

Am Freitag (17.03.) startet dann ab 20 Uhr der „Vinylstammtisch“. Special Guest in an diesem Abend Littlelake. Er wird den Abend mit einem Elektro-Set eröffnen, anschließend können Musikliebhaber ihre eigenen Platten in ungezwungener Atmosphäre auflegen. Auch hier gilt: Keine Anmeldung nötig und auch das Genre ist nicht vorgeschrieben. Eintritt frei. 

Am Sonntag (19.03.) werden dann eher ruhigere Töne angeschlagen. „Songs & Cakes“ lädt ein. Live-Musik bei Kaffee und Kuchen in entspannter Atmosphäre. Zu Gast ist das Singer-Songwriter Duo Ketar. Alternativer Akustik-Pop, der an Kings of Convenience erinnert und das Wochenende genau richtig ausklingen lässt. Die Türen öffnen um 15 Uhr, das Konzert startet um 16 Uhr. Auch hier ist der Eintritt frei. 

Ketar aus Steinfurt kommen zu Songs & Cakes. / Foto: Veranstalter

Rekorder
Gneisenaustraße 565
44147 Dortmund

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About the author

Bjoern Hering lebt seit über 30 Jahren in Dortmund, aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.