„Ringelbeats mit Anbassen“ Benefiz für junge Flüchtlinge im Rekorder

Bei ihren Parties platzt der REKORDER regelmäßig aus allen Nähten. Diesmal für einen guten Zweck. // Foto: Sabrina Richmann

Im Rahmen des Rekorder Benefizwochenendes für Dortmunder Flüchtlinge feiern diesen Freitag so ziemlich alle sogenannten Resident DJs mit euch ordentlich ekstatisch durch die Nacht. An diesem Abend wird sich die gesammelte Bande hinter vier Plattentellern einfinden und bei der Partyreihe Ringelbeats mit Anbassen für allerfeinste Tanzbarkeit sorgen.

An den Tellern werden GUY (Kalakuta Soul System/Bochum), NOWAKKE (Substories/Münster), PITCHY&SCRATCHY (Hannover), MICHA DER KOCH (leckere Pasta/ Dortmund) und RAZZMATAZZ (Hausmeister und Pförtner im Rekorder) euch durch die Nacht bringen. Alle DJs verzichten an diesem Abend auf ihre Gage, so dass der komplette Eintritt an das Projekt Ankommen gespendet werden kann, welches jungen Flüchtlingen hilft, in Dortmund Fuß zu fassen. Mit dem gespendeten Geld werden z.B. Info-Flyer für die Flüchtlinge, Anschaffungen für Deutschkurse und individuelle Hilfe finanziert. Der Eintritt beträgt an dem Abend drei Euro, weitere Spendengelder sind ausdrücklich erwünscht. Um 22 Uhr geht es los.

Am Samstag geht es dann ab 18:00 Uhr mit einer Informationsveranstaltung und anschließender Jam-Session weiter. Unter dem Motto „What is GEZ Befreiung“? Flüchtlingshilfe im Alltag“ informieren Initiatoren vom Projekt Ankommen über ihre Arbeit mit den Flüchtlingen in Dortmund und stellen diese anhand verschiedener Beispiele vor. Anschließend startet ab 21:00 Uhr eine Jam-Session, bei der jeder mitmachen kann, der ein Instrument spielt. Eine Anmeldung ist im Vorfeld nicht erforderlich und der Eintritt frei. Spenden sind jedoch auch an diesem Abend erwünscht.

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About the author

Bjoern Hering lebt seit über 30 Jahren in Dortmund, aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.

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