Speakeasy Night – back to the 20s

The End Of Prohibition

Wozu geht man in eine Speakeasy? Genau, darum! / Foto: RV1864 / flickr / Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Düsteres, zwielichtiges Ambiente, eine spezielle Getränkeauswahl, vintage Gitarrensounds und stilvoll gekleidete Menschen – die Speakeasy Night im Essener Goethebunker feiert ihr einjähriges Jubiläum und hat dazu für den 16.10. „The Deaf“ aus Den Haag eingeladen.

Unter dem Motto „The Atmosphere of Prohibition“ verwandelt Sasa (hier ein Interview der Kollegen vom Coolibri), den Goethebunker alle zwei Monate in eine der berüchtigten Flüsterkneipen (Englisch: Speakeasy) des 20er-Jahre-Amerikas. Um eine authentische, dichte Stimmung zu erzeugen, gibt es von der Prohibition inspirierte Drinks und ein Vintage-Fotoshooting – dem Anlass angemessen gekleidet zu erscheinen, ist also empfehlenswert. Die Gelegenheit für solche Fotos bekommt ihr so schnell nicht mehr.

Für die Party gibt es sogar einen schicken Trailer:

Live on stage: The Deaf

Ausgestattet mit 20er-Jahre-Deko, Piano, Kronleuchter und einer Samtcouch wird euch der Goethebunker beim Betreten in eine andere Zeit versetzen. Dazu passend tritt auf dem Live-Floor die vierköpfige 60s-Punk- & Beat-Band „The Deaf“ auf, während auf dem zweiten Floor eine wunderbare Mischung aus Garagen-, Punk-, Stonerrock, Indie und Rock’n’Roll läuft. Die Niederländer stehen gerade am Beginn ihrer Europa-Tournee und passen mit ihrem Sound bestens in die verruchte, mysteriöse, geheime und dunkle Atmosphäre. Also: Zieht euch am Freitag was passendes an und macht bei dieser Zeitreise mit. Lohnt sich!


 

Hardfacts:

Speakeasy Night No.7 – The Night Of Prohibition

Start: 23 Uhr

Eintritt (ab 18): 8 Euro

Goethebunker (Goethestr. 67, 45130 Essen)

 

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About the author

Nachdem er seinen Job als Sportreporter an den Nagel gehangen hat, hat es Florian Kohl als Freelancer, Denker und Schreiber von Hamburg nach Dortmund verschlagen. Soziale Strömungen, Politik und vor allem gutes Essen liegen dem vormals Hardcore-Reggae-Fundamentalisten sehr am Herzen. Wer ihn heutzutage eher auf Garage-Konzerten antrifft, sollte mal lieb grüßen: You won’t see him raging as long as being treated nicely.