Sonntag: Musik und Literatur in der Oma Doris

Sonntag solltet ihr in die Oma Doris kommen / Gestaltung: konter — Studio für Gestaltung

Sind wir ehrlich, an einem Sonntag wie er im Buche steht, gehört es sich, nur aus dem Bett aufzustehen, um dem Pizzaboten die Tür zu öffnen. Sofern dieser noch keinen eigenen Schlüssel hat (Ein Profi-Tipp, der stark nach Jan Kempinski klingt). Am 23. April gibt es nun noch einen weiteren Grund aufzustehen, um kurz vor 18 Uhr schnell rüber in die Oma Doris zu huschen.

Poser, Prollos & Poeten und FÜR HIER. laden ein zu Speis und Trank, zu Literatur und Gesang und Freunde beider Reihen wurden bis jetzt noch nie enttäuscht. Bei Sonntag geben sich Arno Camenisch, der passenderweise aus dem zweiten Band „Geschichten von unterwegs: Die Launen des Tages“ liest, Gregor McEwan sowie REKK (Gesang und Kontrabass) die Ehre, um bei Kaffee und selbstgemachten Kuchen zu musizieren und zu lesen.

Von Graubünden über Hamburg und Berlin auf einen Sonntag nach Dortmund. Damit es schön muckelig wird, findet das Spektakel in der gemütlichsten und wohl schönsten Location im Ruhrgebiet statt – im Oma Doris. Wo wären Musik und Literatur in familiärer Runde auf einem Sonntag auch stimmiger als in einem alten Tanzcafé, welches den sonntäglichen Kaffeekranz bei den Großeltern schon im Namen trägt.

Für FÜR HIER. Stammgäste gibt es allerdings eine schlechte Nachricht: Der Eintritt kostet dieses Mal fünf Euro.

Jedoch haben wir für das Publikum von Poser, Prollos & Poeten eine Gute: Der Eintritt kostet dieses Mal fünf Euro.

Gregor McEwan kommt Sonntag in die Oma Doris / Foto: Facebook

Hier findet ihr die Veranstaltung bei Facebook.
Gäste: Arno Camenisch // Gregor McEwan // Rekk
Sonntag, 23.04.// 18-22 Uhr // Oma Doris

Auf unserer Facebook-Seite verlosen wir am Freitag 1×2 Gästelistenplätze für das Event. Schaut mal vorbei.

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About the author

Bjoern Hering lebt seit über 30 Jahren in Dortmund, aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.