Tickets für das MischWerk Open Air zu gewinnen

Alexis Fallias aka Le Dernier ist der Kopf hinter der Baka Gaijin Reihe aus Düsseldorf.

Alexis Fallias aka Le Dernier ist der Kopf hinter der Baka Gaijin Reihe aus Düsseldorf und wird ebenfalls bei MischWerk auflegen. / Foto: Facebook

Die Woche wird warm und dann ist Donnerstag auch noch ein gesetzlich verordneter freier Tag – eine bessere Vorlage für ein langes Wochenende kann man sich doch kaum vorstellen, oder? Starten könnte man zum Beispiel am Donnerstag mit dem MischWerk Open Air auf Zollverein Essen.

Der Rave auf dem historischen Gelände der Zeche Zollverein ist das neueste Projekt von Alexis Fallias (Baka Gaijin) und Ahmet Sisman (Bunkernacht), die im Bereich der Elektroparties auf massig Erfahrung zurückgreifen können. Die Veranstalter haben für MischWerk ihre Kontakte spielen lassen und mit Tama Sumo (Ostgut Ton), Spencer Parker (Work Them Records) und Fort Romeau (Ghostly Records) drei Szenegrößen an die Zeche gelockt, zudem legen noch Sisman und Fallias (aka Le Dernier) selbst auf.

Um eine entspannte und stressfreie Party zu garantieren, ist MischWerk exklusiv angelegt: Es gibt nur eine limitierte Anzahl von Tickets – und wenn diese im Vorverkauf alle weggehen, wird es keine Tageskasse geben. Zum Glück haben eure LastJunkiesOnEarth sich aber 2 Gästelistenplätze gesichert, die wir an euch weiterverlosen. Schreibt uns auf Facebook eine PN mit „Ja, ich will!“ und ihr erfahrt am Montag, dem 23.05. um kurz nach 12, ob ihr umsonst bei MischWerk auf der ehemaligen Kokerei raven dürft.


Hardfacts

Donnerstag (Feiertag), 26.05.2016
Einlass: 14:00 Uhr bis 02:00 Uhr / Tag- und Nacht-Open Air
Soundsystem: Funktion One
VVK-Tickets: 20€ + Gebühren | http://bit.ly/mischwerk_tickets  / Tageskasse: 25€
Location: Die Kokerei, Werkschwimmbad, Druckmaschine
Die Kokerei, Kokereiallee 71, 45141 Essen, Zeche Zollverein, Haltestelle: „Zollverein“
Einlass: 18+
Bei Unwetter findet das Event in der Mischanlage und nur teilweise draußen statt.

 

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About the author

Nachdem er seinen Job als Sportreporter an den Nagel gehangen hat, hat es Florian Kohl als Freelancer, Denker und Schreiber von Hamburg nach Dortmund verschlagen. Soziale Strömungen, Politik und vor allem gutes Essen liegen dem vormals Hardcore-Reggae-Fundamentalisten sehr am Herzen. Wer ihn heutzutage eher auf Garage-Konzerten antrifft, sollte mal lieb grüßen: You won’t see him raging as long as being treated nicely.