Junkyard Open Air 2018

Am kommenden Wochenende gibt es wieder das beliebte Junkyard Open Air / Foto: Veranstalter

Es ist wieder soweit! Das von Liebhabern für Liebhaber handgemachte Junkyard Openair findet dieses Jahr am 10. und 11.8.2018 statt – wie immer im Junkyard, Dortmund.

Endlich zuhause – Hardrock, Stoner, Blues und Psychedelic live gespielt von internationalen Helden, Geheimtipps aus dem Untergrund und Lokalmatadoren in rostig-freundschaftlicher Schrottplatz-Atmosphäre: Das ist das Junkyard Open Air, welches am kommenden Wochenende wieder einmal in einer der besten Locations von Dortmund stattfindet. Der gemütlich-rockige Schrottplatz an der Schlägelstraße im Dortmunder Norden ist von Backsteinmauern umgeben und somit von der Außenwelt abgeschnitten. Hier bietet sich ein Ambiente, welches für riffige, bluesige Rockmusik gemacht ist. Ein echter„Junkyard“, wie er auch im Süden der Vereinigten Staaten stehen könnte.

Von My Sleeping Karma bis AniYo Kore

Am kommenden Wochenende verwandelt sich das Gelände wie immer alljährlich in ein Festivalgelände mit viel viel Rockmusik. Das Junkyard selber, die Farbaffäre Tätowierungen in Dortmund Hörde und der Black Plastic Plattenladen in der Innenstadt veranstalten das Event für euch und bringen euch folgende Bands nach Dortmund:  Am Freitag spielen DeWolff, Odd Couple, Motorowl, Jess and the Ancient Ones und Rocco’s Red Cloud. Am Samstag dann My Sleeping Karma, Stoned Jesus, Coogans Bluff, Is Bliss, Wedge sowie AniYo Kore. Tickets für das Open Air gibt es Online bei Eventim.

Foto: Veranstalter

Die liebevoll gestalteten Hardtickets, bei denen ihr auch noch die System-Gebühren spart, erhaltet ihr für nur 36 Euro bei Farbaffäre Tätowierungen in Dortmund-Hörde und beim Plattenladen Black Plastic auf der Rheinischen Straße. Die Tagestickets für den Samstag kosten 25€ und die für den Freitag kosten 20€. Auf unserer Facebook-Seite verlosen wir 1×2 Tickets für das Junkyard Open Air.

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About the author

Urbanist, DJ und ethischer Hacker aus Dortmund. Aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.