HUNA/K Eröffnungsfilm „Microphone“ läuft diesen Donnerstag im Roxy Kino

microphone

Zum Festivalstart zeigt das Roxy Kino „Microphone“ von Ahmad Abdallah

Über 20 junge arabische Künstler, darunter Filmemacher, Performance-, Tanz- und Streetartists aus dem arabischen Raum werden 11 Tage lang in verschiedenen Spielstätten der Dortmunder Nordstadt ihre Filme, Installationen und Aufführungen vorstellen. Die Eröffnung dieses hochinteressanten Festivals findet diesen Donnerstag um 18.00 Uhr im Roxy Kino in der Münsterstraße statt. Nach einem Grußwort von Bezirksbürgermeisterin Birgit Jörder gibt es eine Einführung in das Programm durch Timo Köster, Guy Dermosessian (Zukunftsakademie NRW) und Fadi Abdelnour (AL FILM). Im Anschluss zeigt Ahmad Abdallah seinen Film „MICROPHONE“ (19.30h- 21.30h). Im Anschluss lädt der Regisseur zum Publikumsgespräch ein. 

MICROPHONE

REGIE: AHMAD ABDALLAH
ÄGYPTEN 2010, 116 MIN., O F MIT EN. U T

Als Khaled nach Jahren im Ausland zurückkehrt in seine Heimatstadt Alexandria, muss er erkennen, dass sich alles verändert hat. Weder kann er an eine alte Liebe anknüpfen, noch eine Verbindung zu seinem alternden Vater aufbauen. Mit sich und seinen Gedanken ringend, durchkämmt er die Stadt und stößt dabei auf die subkulturelle Kunst- und Musikszene:
Graffiti, HipHop, Rock, Straßenkunst… Fasziniert taucht er in diese Welt ein und beginnt, das Anliegen der Künstler aktiv zu unterstützen. Mehr und mehr beeinflussen die neuen Impulse auch ihn und sein eigenes Leben – die Veränderung scheint unausweichlich.

Noch vor dem Ausbruch der Revolution fertiggestellt, zeichnet der Film ein faszinierend realistisches Bild der kulturellen Energie der Stadt.

21:30 UHR – 22:00 UHR
PUBLIKUMSGESPRÄCH MIT AHMAD ABDALLAH. DAS GESPRÄCH FINDET IN ENGLISCHER SPRACHE STATT.

Eine Festivalübersicht findet ihr hier:

HUNAK-programm

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About the author

Bjoern Hering lebt seit über 30 Jahren in Dortmund, aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.