Hannes Weyland Band & Pele Caster in der Pauluskirche

Ein gutes Jahr ist es nun her, dass die Hannes Weyland Band in der Pauluskirche ihr fulminantes Release-Konzert der EP Fluchtwagen gespielt hat. Und es war ein gutes Jahr, in dem die Band viel herum kam. Jetzt kehren sie wie verlorene Söhne der Stadt zurück – und spielen erneut in der Pauluskirche.

Hannes Weylands Lieder handeln von Fluchtwagen, Kreuzungen und dem betrunkenen Heimweg. Sie klingen nach einer Mischung aus amerikanischer Wildnis und Hamburger Schule. Der Songwriter aus Dortmund schreibt auf Deutsch und spielt um sein Leben. Weyland selbst sieht Klang- und Textvorbilder eher in Niels Frevert, Bosse oder Gisbert zu Knyphausen.  Am kommenden Samstag (4.3.) mal wieder zusammen mit einem Streicher-Ensemble. Und einem guten Freund und alten Bekannten als very special guest im Vorprogramm: Der in der Nordstadt lebende Musiker Pele Caster mit seiner „Wall of Choir“-Besetzung. Auch dieser junge Mann hat vor kurzem eine neue Single auf den Markt geworfen – als Teaser für sein dieses Jahr erscheinendes Album Theater des Absurden. 

Besetzung:

Hannes Weyland – Gitarre, Gesang
Nicolas Kozuschek – Tasten
Calvin Lennig – Kontrabass
Malte Weber – Schlagzeug
Anwar Manuel Alam – Violine
Roland Kleinschmidt – Viola
Conrad Noll – Violoncello

[Weyland zeigt], dass man in diesem musikalischen Kosmos nicht immer nur furchtbar kryptisch oder ausschließlich befindlichkeitsfixiert unterwegs sein muss“ (Sound&Recording, 03/2016) 

Behutsam instrumentiert, nachdenklich auf Deutsch getextet und stimmungsvoll arrangiert“ (coolibri 04/2016)

Samstag, 04.03.2017 | PAULUSKIRCHE | Schützenstr. 35
Einlass: 19:30 Uhr | Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt:
Abendkasse: 12,00 EUR | ermäßigt: 10,00 EUR (für Schüler, Studenten, Arbeitslose, Menschen mit Behinderungen)
Vorverkauf: 10,00 EUR bei BODO, Schwanenwall 36 – 38, 44135 Dortmund
Mo. – Fr., 10 – 18 Uhr und  Sa., 10 – 14 Uhr.

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About the author

Bjoern Hering lebt seit über 30 Jahren in Dortmund, aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.