Frère eröffnet Kaffee & Kuchen-Reihe im Rekorder

Singer/Songwriter Frère aus Bochum

Singer/Songwriter Frère aus Bochum / Foto: Cortex Visuals

Dieses Wochenende startet im Rekorder eine neue Konzertreihe. Dabei handelt es sich aber nicht um eine weitere feier-und-tanz-Veranstaltung, denn „Songs & Cakes“ findet immer Sonntags statt. Den Auftakt macht der Bochumer Singer-Songwriter Frère.

Sonntag ist ja traditionell so etwas wie der inoffizielle Katertag, gibt er einem doch die Gelegenheit, sich vom Wochenende, an dem man versucht hat, die Strapazen der zurückliegenden Woche zu vergessen, zu erhohlen. Und selbst wenn man frisch und fit ist, macht man sich den Sonntag gerne ruhig. Wer aber beim binge-watching der momentanen Lieblingsserie (oder was auch immer ihr sonntags so macht, wenn ihr im Jogger herumgammelt) eine Pause einlegen möchte, um zu schauen, wie es draußen in der Welt vor der Haustüre so aussieht, der findet ab diesem Sonntag eine neue Anlaufstelle: den Rekorder. Freunde treffen, Kuchen futtern, dazu ein lecker Käffchen und ein Konzert genießen, das zur Sonntagsstimmung passt – das ist das Konzept von Songs & Cakes.

Dazu wird einer der gemütlichsten Läden der Stadt bis Anfang März 5 mal sonntagnachmittags von 15 bis 19 Uhr seine Türen öffnen, zahlen müsst ihr nur, was ihr verzehrt, denn der Eintritt ist frei!

Damit ihr besser planen könnt, hier schonmal der gesamte Terminplan:

10.01. Frère (Folk, Singer-Songwriter)
24.01. Hello Piedpiper (Country, Folk)
07.02. Emily´s Giant (Folk-Rock)
21.02. Safetyville ( Folk, Country, Songwriter-Pop)
06.03. David Alders (Singer-Songwriter)
Zum Start tritt wie bereits gesagt Singer-Songwriter Frère auf. Der junge Musiker aus Bochum überzeugt mit punktgenauem Gitarren-Picking, emotionalen Melodien und einer wunderbar sanften Stimme. Tiefenentspannter könnt ihr euch kaum aus dem Wochenende gleiten lassen.
Hier nochmal die Hardfacts:
Frère bei Songs & Cakes (Facebook & Blog)
@ Rekorder (Gneisenaustr. 55)
15 – 19 Uhr
Eintritt frei

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About the author

Nachdem er seinen Job als Sportreporter an den Nagel gehangen hat, hat es Florian Kohl als Freelancer, Denker und Schreiber von Hamburg nach Dortmund verschlagen. Soziale Strömungen, Politik und vor allem gutes Essen liegen dem vormals Hardcore-Reggae-Fundamentalisten sehr am Herzen. Wer ihn heutzutage eher auf Garage-Konzerten antrifft, sollte mal lieb grüßen: You won’t see him raging as long as being treated nicely.