Der Graffiti Künstler Blu schafft das Unmögliche: Seine Figuren durchbrechen sämtliche Grenzen des Urban Jungle

blu
Hinter dem Synonym Blu versteckt sich ein argentinisch/italienische Graffiti Künstler, der schier Unmögliches geschafft hat. Er bringt nicht die Realität auf die Leinwand, er verwandelt die Realität einfach in eine Leinwand. Und mit diesem künstlerischen Konzept durchbricht er sämtliche urbanen Grenzen des Graffitis: In einer akribischen Arbeit, die an Wahnsinn grenzen muss, hauchte er seinen starren Figuren Leben ein und ließ sie die Grenzen von Mauern und Beton einfach überwinden.

In seinem siebenminütigen Film „Muto“ malt der Street Artist eine Figur auf die Wand, photographiert sie, übermalt sie in weiß, zeichnet die nächste Bewegung und photographiert sie wieder. 24 Bilder für eine Sekunde Film. Dabei heraus kam ein Dokument, welches das Spielfeld von Street Art völlig neu steckt. Nur zu Recht gewann dieser Film, der zu Teilen in Buenos Aires und im deutschen Baden entstand, in diesem Mai den ersten Preis beim Trickfilmfestival in Stuttgart.

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About the author

Bjoern Hering lebt seit über 30 Jahren in Dortmund, aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.

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