Sascha Bisley veröffentlicht „Bisleyland“


Gestern ließ Sascha Bisley über seine sozialen Kanäle die Bombe platzen: Am 18. Februar erscheint sein zweites Buch „Bisleyland“.

Im März ist genau zwei Jahre her, seitdem der Dortmunder Sascha Bisley mit seiner schonungslosen Biografie „Zurück aus der Hölle“ an die Öffentlichkeit ging. Damals glaubte die Leitung des Schauspielhauses Dortmund noch nicht, wie erfolgreich Bisley damit sein wird. Als die Idee aufkam, die Premiere-Lesung im großen Saal des Schauspiels abzuhalten, gab es einige Zweifler. Was dann kam, war ein einziger Erfolg: Mit 500 Gästen war die Lesung binnen Stunden ausverkauft.

Seitdem war Bisley sehr viel unterwegs: Zwischen massig Lesungen quer durch Deutschland und TV Auftritten trat das ZDF an ihn heran, um mit ihm zusammen eine eigene Sendung zu produzieren. Für „Szene Deutschland: Unter Junkies und Hooligans“ ging er tief in die benannten Szenen hinein und dokumentierte mit viel Achtung und Wahrung der Würde diese sonst in sich geschlossenen Kreise für die Öffentlichkeit. Und während wir dachten, dass Bisley vielleicht mal etwas Ruhe zwischen all den Terminen gebrauchen könnte (Nebenbei arbeitet er nach wie vor als Piercer, Blogger und Videoproduzent), stellte er klammheimlich die 40 besten Short Stories seines Blogs „dortmund diary“ für den Verlag Correctiv.Ruhr zusammen. 

500 Leute drängten sich vor 2 Jahren zur Premiere ins Dortmunder Schauspielhaus. / Foto: Facebook

Am 18. Februar erscheint nun das zweite Buch von Sascha Bisley. „Bisleyland“ wird es heißen und unglaubliche 334 Seiten voller spannender, witziger und absurder Geschichten aus dem Leben in Dortmund enthalten. Wer also meint, das Leben in Dortmund sei unaufregend, der sollte es mal durch die Augen von Sascha Bisley sehen. Illustriert hat das Buch übrigens die junge Künstlerin Lili Kemada, die mittlerweile ebenfalls in Dortmund ansässig ist. 

Vorbestellung ab jetzt unter diesem Link.

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About the author

Bjoern Hering lebt seit über 30 Jahren in Dortmund, aufgewachsen zwischen Graffiti, schwitzigen Konzerten und haufenweise Instrumentenkabeln. Bjoern liebt das Reisen und das Entdecken von Vergänglichem inmitten von hektischem Großstadttreiben. Auf seinem Blog Last Junkies On Earth dokumentiert er das Treiben seiner Stadt.